1St. Benedikt Glocke
St.-Pius-Glocke
Johannesglocke    
  


 
Foto: www.institut-philipp-neri.de

Außerordentlich?

Hier wird die hl. Messe nach der außerordentlichen Form des römischen Ritus gefeiert, die auf die Ursprünge des Christentums zurückgeht.
Diesen Ritus empfinden wir als zeitlos schön. Er zeichnet sich dadurch aus, daß er das innere Geschehen auf außerordentlich ehrfürchtige und authentische Weise zum Ausdruck bringt.




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Von gestern?

Jawohl! Die überlieferte Form der heiligen Messe ist uralt. Sie hat über viele Jahrhunderte das liturgische Beten der katholischen Kirche geprägt und befruchtet. Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß.
Es tut uns allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind, und ihnen ihren rechten Ort zu geben.



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Rücken zum Volk?

Der Priester zeigt dem Volk nicht den Rücken sondern schaut gemeinsam mit ihm zu Jesus am Kreuz auf gleich einem Hirten, welcher der Herde vorangeht um sie zu Gott zu führen. 



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Erzkonservativ?

Wir sind noch schlimmer! "Conservare" bedeutet Bewahren und meint im katholische Sinn die Fundamente die auf Christus und die Apostel zurückgehen. Wer einen anderen Glauben lehrt als diese ist nicht konservativ aber auch nicht katholisch.



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Unverständlich?

Die Sakralsprache Latein und viel Stille betonen die Heiligkeit des Geschehens. Die Kirchensprache hat zudem eine stark integrative Kraft.
Nur wer versteht, dass er die Hl. Messe nie ganz verstehen kann hat etwas verstanden, verstehen Sie das?
 
Fragen zu Glaube und Liturgie?
Glaubensfragen?
 



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